Vorbereitung für den Schnoadgang

Schnoadgang für 14. September 2103 wird vorbereitet

BELECKE. Die Belecker hatten Mitte Juni ein harmonisches Stadtfest gefeiert und nun steht die nächste großer Herausforderung an: „Die Jubiläumsschnad!“ Um dies genau zu planen hatte Schnoadmester Hermann Jesse den erweiterten Vorstand des Kultur- und Heimatvereins Badulikum zu einem Probeschnoadgang eingeladen. So machten sich die Herren am letzten Samstag auf den Weg, um alles für die „Ostschnoad“ zu überprüfen. Dabei wurde nicht nur der genaue Weg kontrolliert, sondern ob noch alle Steine an der richten Stelle stehen und alles Wege gut zu begehen sind. Den genauen Grenzverlauf hatten die Belecker in einer Stadtkarte von 1938 festgehalten.
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Belecker Werkstattgespräche

2. Belecker Werkstattgespräch: Das Aidshilfeprojekt „GEZUBUSO“

Der Kultur- und Heimatverein Badulikum mit seinem Vorsitzenden Hans-Jürgen „Hasi“ Raulf lädt alle Interessierten am 5. Juli um 19:30 Uhr in das Heilig-Kreuz-Zentrum Belecke, Adolf-Kolping-Straße, ein. Dort wird die im Jubiläumsjahr der 1075-jährigen Badestadt begonnene Reihe „Werkstattgespräche“ mit einem spannenden Bericht über das Aidshilfeprojekt „GEZUBUSO“ fortgesetzt. Der heute 24-jährige Belecker Marc Schenuit absolvierte im vergangenen Jahr einen sechsmonatigen Freiwilligendienst in Pietermaritzburg, Südafrika. Von April bis Oktober 2012 errichtete er zwei große Holzhäuser für die dort betreuten Kinder, und er sammelte viele nützliche Geldspenden. Im 2. Werkstattgespräch soll auf die mit Belecker Hilfe getane Arbeit zurückgeschaut und ein Blick auf das Kommende geworfen werden.

2. Belecker Werkstattgespräch

Das Aidshilfeprojekt „GEZUBUSO“
Der Kultur- und Heimatverein Badulikum setzt die im April begonnene Reihe „Werkstattgespräche“ im Belecker Jubiläumsjahr am 5. Juli um 19:30 Uhr fort. Und er konnte eine jungen Referenten aus der Badestadt gewinnen, der über seine beeindruckende Zeit mit einem südafrikanischen Hilfsprojekt – und was daraus geworden ist – berichten wird.

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Archiv der Bürgermeister-Wilke-Preisträger

Anlässlich des 565. Belecker Sturmtages wird am 15.05.2013 zum 20. Mal der “Bürgermeister-Wilke-Preis” verliehen.
Seit 1990 erhalten diesen Preis Einzelpersönlichkeiten oder Gruppen, die sich mit außergewöhnlichem Engagement in und für Belecke eingesetzt haben. Dabei wurden  insbesondere Initiativen bei der Förderung des Heimatgedankens, der Brauchtumspflege und der Stadtgeschichte, sowie besondere Beiträge auf den Gebieten der Kunst und Kultur, des Denkmalschutzes und der Stadtbildpflege gewürdigt. Viele, vor allem jüngere Menschen, werden die Preisträger und deren Verdienste nicht mehr kennen. Deshalb hat der Kultur- und Heimatverein die Originalurkunden, die Laudationes auf die Preisträger und Fotos von der jeweiligen Preisverleihung zusammengetragen und digital archiviert.  Unter der Rubrik “Bürgermeister-Wilke-Preisträger” können Interessierte, mit einem Klick auf den Namen, die Urkunden und Fotos ansehen und die Verdienste in der jeweiligen Laudatio nachlesen.

150 Jahre Külbenkapelle

Pfingstmesse zum 150jährigen Jubiläum der Belecker Külbenkapelle

Einen sehr schönen Blick auf Belecke hat man von der Külbenkapelle aus. „O crux ave spes unica MDCCCLXIII“ können die Besucher über der inneren Eingangstür zur Kapelle lesen: „Heiliges Kreuz, einzige Hoffnung sei gegrüßt, 1863“.Der damalige Pfarrpropst Carl Böckler hat diese Kapelle errichten lassen und 1863 eingesegnet. Weiterlesen

Belecker Geschichte, Teil 6

logo-1075-jahre-beleckeVom Wiederaufbau bis heute

Schon bald nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht begann der Wiederaufbau in Belecke. Der Arnsberger Regierungspräsident Fritz Fries entbot den zurückkehrenden Soldaten den “Gruß der Heimat”, indem er ihnen zurief:
“Heimkehrende Söhne Westfalens!
Ihr habt die Kraft zum Sterben aufgebracht,
bringt nun auch den Mut zum Leben auf!”
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Geschichte von Belecke, Teil 5

logo-1075-jahre-belecke1Von der Weimarer Republik bis zur Kapitulation

Der 1. Weltkrieg war zu Ende, die erste Republik, die man die „Weimarer Republik“ nennen sollte, war gegründet. Überlebenswichtig waren in dieser Zeit die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Hier freute man sich in Belecke im Jahre 1921 über die Eröffnung der Baustofffirma Risse-Osterholt. Doch schon wenige Jahre später brach große Arbeitslosigkeit über Belecke und Umgebung herein: 1924/25 schloss die Westfäliche Union im Westertal ihre Pforten und entließ 240 Arbeiter, davon allein ca. 160 Männer aus Belecke. Die Weltwirtschaftskrise ab 1929 tat ihr übriges. Weiterlesen

Neu auf unserer Internetseite

Zur 1000-Jahr-Feier der Stadt Belecke im Jahr 1938 hat Josef Rose Zeitungsartikel, Bilder des Festzuges, den Text des Festspiels und andere Dokumente gesammelt. Zusammen mit der Festschrift der Stadt Belecke aus dem gleichen Jahr geben diese Dokumente unter der Rubrik “Rückblick auf das Jahr 1938” informativ die Stimmung und den historischen Kontext der Feierlichkeiten vor 75 Jahren wieder. Viel Spaß beim Stöbern wünscht die Redaktion.seite-12