Belecker Schnad am 23. August

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Am Samstag, den 23. August, ist es endlich soweit: Alle Beleckerinnen und Belecker werden zur „nachgeholten“ Jubiläumsschnad von Ortsvorsteherin Elke Bertling, Bürgermeister Manfred Gödde und Badulikum-Vorsitzendem Hans-Jürgen Raulf auf das Herzlichste eingeladen. Im vergangenen Jahr zum 1075jährigen Jubiläum der Badestadt musste die Schnad wegen der Legionellen-Gefahr leider ausfallen. Die Einladung gilt für Alte und für Junge, für Hinzugezogene und für Alteingesessene, für Männer, Frauen und Kinder. Es soll ein schönes Fest für alle Beleckerinnen und Belecker werden. Um 9:00 Uhr treffen sich die Grenzgänger mit „Schnoadmester“ Hermann Jesse an der über 150jährigen Külbenkapelle, wo die Schnad mit einer Heiligen Messe beginnt. Danach geht es zum Hof Molitor zur Frühstücksrast um 10:45 Uhr. Für ausreichende Verpflegung ist gesorgt. Gegen 13:00 Uhr wird man sich mit den Nachbarn aus Drewer, Drewerheide und Rüthen treffen, während die Nachbarn aus Suttrop und Körtlinghausen um etwa 14:30 Uhr an der Reihe sind. Gegen 16:30 Uhr dann wird die Ankunft der Schnadgänger in der Belecker Altstadt nahe der Propsteikirche sein, von wo aus mit der Belecker Musikvereinigung zur Endrast an Stütings Mühle marschiert wird. Dort steigt dort ab 17:00 Uhr eine stimmungsvolle Abschlussfeier. Alle Getränke und auch die Rostbratwürstchen vom Grill kosten nur 50 Cent, ebenso der Kaffee und der Kuchen in der liebevoll hergerichteten Cafeteria der Damen von SamBaDu, die auch mit ihren Trommelkünsten aufwarten werden. Die Cafeteria ist bereits ab 16:00 Uhr geöffnet. Die Kinder erhalten kostenlos Eis aus einem Eiswagen. Die Bewirtung an dem ganzen Tag hat der TuS Belecke übernommen, der damit sein großartiges Kunstrasenprojekt finanziell weiter fördern möchte. Die Belecker Musikvereinigung wird die Abschlussfeier musikalisch umrahmen. Zuvor wird der Spielmannszug des TuS Belecke im Nachgang zu seinem 90. Jubeljahr nach der Heiligen Messe sowie an allen Raststationen aufspielen.

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Absage des Belecker Schnadezuges

Angesichts der aktuellen Entwicklungen haben sich Ortsvorsteherin Elke Bertling und der geschäftsführende Vorstand des Kultur- und Heimatvereins Badulikum unter seinem Vorsitzenden Hans-Jürgen Raulf dazu entschlossen, den diesjährigen Schnadezug am Samstag den 14. September abzusagen. „Dies geschieht aus höchster Vorsorge und nicht weil eine konkrete Gefahr bestände.“, so Elke Bertling und Hans-Jürgen Raulf. Es ist aber vor allem die Reisewarnung für das Gebiet der Stadt Warstein, die am Donnerstag bzw. Freitag wider Erwarten nicht abgesagt, sondern für das Wochenende bekräftigt wurde. „Zwar besteht bei weitem kein Grund zur Panik, aber aus Solidarität mit den vielen Menschen, die in irgendeiner Weise von der Legionellenkrankheit betroffen waren und sind, kann ein solches großes Fest unter den momentanen Rahmenbedingungen nicht gefeiert werden. Ebenso aus Solidarität mit allen anderen Vereinen, Organisationen und Gruppierungen im Stadtgebiet, die ebenfalls ihre Veranstaltungen bzw. Feste abgesagt haben.“, so Elke Bertling weiter. Und Hans-Jürgen Raulf ergänzt: „Der Schnadezug sollte der dritte Höhepunkt der 1075-Jahr-Jubiläumsfeierlichkeiten sein. Am Endrastplatz wollten wir mit der Helferfete für das gelungene Stadtfest den Schlusspunkt setzen. Wir werden unsere Jubiläumsschnad zum 1075-jährigen Ortsjubiläum halt im 1076. Jahr nachholen. Die Helferfete könnte noch in diesem Jahr stattfinden. Die Entscheidung hierüber wird am 7. November in der Vereinsversammlung getroffen.“  Zusammen mit der Ortsvorsteherin bittet der Kultur- und Heimatverein Badulikum alle Beleckerinnen und Belecker, alle auswärtigen Gäste und alle Vereine und Gruppierungen um Verständnis.

1075 Jahre Belecke – die Schnad im Jubiläumsjahr

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Am 14. September ist es soweit: Der nächste Höhepunkt des Jubiläumsjahres der Badestadt steht bevor! Alle zugezogenen und eingesessenen, alten und jungen Beleckerinnen und Belecker werden hierzu von Ortsvorsteherin Elke Bertling, Bürgermeister Manfred Gödde und „Badulikum“-Vorsitzendem Hans-Jürgen „Hasi“ Raulf auf das Herzlichste eingeladen. Um 9:00 Uhr treffen sich die Belecker Schnadgänger zum Grenzgang, in diesem Jahr die sog. Ost-Schnad. Sie wollen den Tag zunächst mit einer Hl. Messe an bzw. bei Regen in der 150jährigen Külbenkapelle beginnen. Danach geht es zum Hof Molitor zur ausgiebigen Frühstücksrast. Gegen 12:30 Uhr wird man sich mit den Nachbarn aus Drewer, Drewer Heide und Rüthen treffen, während die Nachbarn aus Suttrop und Kallenhardt um 14:00 Uhr an der Reihe sind. Schnadmeister Hermann Jesse wird den ein oder anderen Nachbarn den Grenzstein mit seinem Stutzäs-Kommando unvergesslich spüren lassen! Gegen 16:00 Uhr ist die Ankunft der Schnadgänger in der Belecker Altstadt nahe der Propsteikirche geplant, von wo aus mit klingendem Spiel der Belecker Musikvereinigung zur Endrast an Stütings Mühle marschiert wird. Dort hat der Belecker Kultur- und Heimatverein „Badulikum“ etwas Besonderes geplant: Es steigt dort ab 16:30 Uhr eine stimmungsvolle Helferfete für die vielen Hundert Unterstützer, Förderer, Sponsoren, Helfer und Mitwirkenden des Großen Belecker Stadtfestes im vergangenen Juni. Alle Getränke und Speisen vom Grill kosten nur 50 ct! Für die Kinder wird ein Eiswagen bereit stehen. Die Bewirtung, auch an den einzelnen Raststationen, hat der TuS Belecke übernommen, der mit dem Erlös und einer zusätzlichen Spende des Kultur- und Heimatvereins sein Kunstrasenprojekt finanziell weiter voran bringen möchte. Die Belecker Musikvereinigung wird die Helferfete schwungvoll musikalisch umrahmen. Zuvor wird der Spielmannszug des TuS Belecke in seinem 90. Jubeljahr nach der Hl. Messe sowie an allen Raststationen aufspielen.

Vorbereitung für den Schnoadgang

Schnoadgang für 14. September 2103 wird vorbereitet

BELECKE. Die Belecker hatten Mitte Juni ein harmonisches Stadtfest gefeiert und nun steht die nächste großer Herausforderung an: „Die Jubiläumsschnad!“ Um dies genau zu planen hatte Schnoadmester Hermann Jesse den erweiterten Vorstand des Kultur- und Heimatvereins Badulikum zu einem Probeschnoadgang eingeladen. So machten sich die Herren am letzten Samstag auf den Weg, um alles für die „Ostschnoad“ zu überprüfen. Dabei wurde nicht nur der genaue Weg kontrolliert, sondern ob noch alle Steine an der richten Stelle stehen und alles Wege gut zu begehen sind. Den genauen Grenzverlauf hatten die Belecker in einer Stadtkarte von 1938 festgehalten.
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