Weihnachtssingen der „Belecker Nachtwächterzunft“

Auch in diesem Jahr findet das  traditionelle Weihnachtssingen der Belecker Nachtwächterzunft statt.

Zusammen mit Mitgliedern der Musikvereinigung Belecke, wollen die Nachtwächter die Bevölkerung am Freitag, den 23. Dezember 2016 auf das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmen.

Nachfolgend nun die Stationen und Uhrzeiten:

17:15 Uhr   Treffen beim Zunftmeister

17:30 Uhr   Rabenknapp ( Haus Hoffmeister Nr. 31)

18:00 Uhr   Wilkestraße (Haus Jesse, Nr. 39)

18:45 Uhr   Hamacherring (Haus Gosselke Nr. 36)

19:15 Uhr   Auftritt und anschl. Pause bei Hotel Röttger (Wilkeplatz 8)

20:15 Uhr   Ecke Waldstraße / Silbkestrasse
20:45 Uhr   Ecke Sellerweg /  Berlinerstrasse

21:15 Uhr   Ecke Josef-Löbbecke- / Goethestraße

21:45 Uhr   Ende des Weihnachtssingens

Alte Fotos Online

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe arbeitet weiter an seinem Online-Archiv.
Als aktuelle Mitteilung verweist er in dieser Woche auf das Bildarchiv; mit wenigen
Klicks kann man dort unter dem Suchbegriff BELECKE alte Fotos anschauen :
AKTUELL
Zahl des Monats: 55.814 Fotografien umfasst das Online-Bildarchiv des LWL

Krankenhäuser, Museen, Hilfe für Menschen mit Behinderung, Förderschulen, forensische Kliniken – der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) vereint die unterschiedlichsten Bereiche unter einem Dach. In einer Serie illustrieren Zahlen die Arbeit des Verbandes. Diesmal:

55.814 Fotografien hat der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in seinem Online-Bildarchiv unter http://www.bildarchiv-westfalen.lwl.org frei zugänglich gemacht.

Das LWL- Medienzentrum sammelt und sichert historische Bildbestände zur Kulturgeschichte und Landeskunde Westfalen-Lippes. „Wir beauftragen aber auch aktuelle Fotodokumentationen über Land und Leute von heute“, sagt Prof. Dr. Markus Köster, Leiter des LWL-Medienzentrums. Über 400.000 Fotografien aus der Zeit von 1843 bis 2016 veranschaulichen die Vergangenheit und Gegenwart der Region: Städte, Dörfer und Landschaften, Industrie und Landwirtschaft, regionstypisches Handwerk und Brauchtum, Kunst und Architektur – und nicht zuletzt die Menschen und ihren Alltag im Wandel der Zeiten.

Presse und Verlage versorgt das LWL-Medienzentrum ebenso mit Bildmedien wie Wissenschaftler und private Nutzer. Längst hat im Bildarchiv die Digitalisierung Einzug gehalten, so dass die Bestände zu immer größeren Teilen online recherchierbar und nutzbar sind: zurzeit exakt 55.814 Bilder aus ganz Westfalen-Lippe – von Ahaus bis Züschen.
Unter den großen und kleinen historischen Sammlungen haben einige besondere Bedeutung, so der Fotobestand des Gründers der deutschen Jugendherbergsbewegung Richard Schirrmann, die Fotografennachlässe Böckenhoff aus Raesfeld (Kreis Borken), Jäger aus Harsewinkel (Kreis Gütersloh) und Viegener (Hamm), die Schulbildreihen der ehemaligen Bezirksbildstelle Arnsberg oder die Überlieferung der Postkartenverlage Grobbel aus Bad Fredeburg (Hochsauerlandkreis) und Pohlmann in Münster. Neu ins Bildarchiv übernommen hat das LWL-Medienzentrum zuletzt die Sammlungen des Ruhrgebietsfotografen Helmut Orwat (geb. 1938) und des Museumsleiters und Naturfotografen Dr. Hermann Reichling (1890-1948), der als Naturschützer schon seit 1912 mit einer Glasplattenkamera sowohl die Flora und Fauna Westfalens als auch die Menschen und ihren Umgang mit der Natur dokumentierte.
Zu den historischen Sammlungen kommen aktuelle Fotodokumentationen von externen und den beiden hauseigenen Fotografen des LWL-Medienzentrums. Diese sind mit dem Auftrag der „visuellen Kulturdokumentation“ in ganz Westfalen-Lippe unterwegs. Das Spektrum ist dabei so vielfältig wie die Region selbst: Dokumentationsprojekte der vergangenen Jahre waren beispielsweise „Orkan Kyrill und seine Folgen“ (2007), „Gotteshäuser zu verkaufen“ (2009-2011), „Die Briten in Westfalen“ (2011-2013), „35mm KinoKultur“ (2015) und „Dörfer in Westfalen“ (seit 2013). Hinzu kommen regelmäßige Kreis- und Stadtdokumentationen, zuletzt in den Kreisen Herford, Olpe und Unna sowie der Stadt Gelsenkirchen.

Das LWL-Medienzentrum veröffentlicht ausgewählte Archivschätze in der Fotoband-Reihe „Aus westfälischen Bildsammlungen“. Aktuell erschienen sind „Dorfleben in den Nachkriegsjahren – Nottuln 1946-1955“ und „Naturfotograf und Naturschutzpionier – Dr. Hermann Reichling (1890-1948)“.

Alle Bestände dokumentiert das LWL-Medienzentrum in seiner Online, sie sind unter http://www.bildarchiv-westfalen.lwl.org für jedermann zugänglich. Für Unterricht und Bildungsveranstaltungen können sie seit 2012 kostenlos heruntergeladen werden. Um die Bilder vor Missbrauch zu schützen, stehen sie in der Gratisvariante mit kleinen Wasserzeichen und in Bildschirmauflösung zur Verfügung. Kommerzielle Bildnutzer können alle Fotos per Onlinebestellung auch in anderen Größen kostenpflichtig kaufen.

 

Belecker Nachtwächterzunft auf dem Hansetag

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Auf Einladung der Stadt Warstein nahmen 7 Mitglieder der Belecker Nachtwächterzunft am 33. Westfälischen Hansetag in Wesel teil. Auf der Hauptbühne stellten die Nachtwächter ihre Zunft und die Stadt Warstein vor. Die Lieder und Gedichte versetzten die Zuhörer zurück in die alte Zeit. Nach dem ca. 20-minütigen Auftritt wurden am Stand der Stadt Warstein noch einige Lieder zum Besten gegeben.

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Die Belecker Nachtwächter mit Touristik-Chefin Sylvia Lettmann

Seißenschmidt-Chronik ergänzt das Online-Archiv

In den Jahren 1988 – 1996 gaben die Stadt Warstein und der Verkehrs- und Heimatverein Belecke drei Publikationen zur Geschichte der Stadt Belecke heraus. Dabei handelte es sich um Nach- bzw. Neudrucke von älteren Beiträgen zur Belecker Geschichte.

1988 :
„Geschichtliche Mittheilungen über die Stadt Beleke und dortige Propstei, nebst Welschenbeck und Kloster Mülheim, wie auch die Benedictiner-Abtei Grafschaft in Westfalen“ von Carl Boeckler
1992 :
„Chronik der Stadt Belecke nach Vorschrift Königlicher Regierung zu Arnsberg“
von Caspar Anton Seißenschmidt
1996 :
„Geschichte der Stadt Belecke a.d. Möhne“
( aus : Zeitschrift für Geschichte und Alterthumskunde Westfalens / 57. Band )
von Franz Jos(ef) Hilsmann

Die „Geschichte der Stadt Belecke a.d. Möhne“ von F.-J. Hilsmann wurde im letzten Jahr vom LWL im Rahmen des Projektes „Digitalisierung der Westfälischen Zeitschrift“ des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens und des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe online gestellt, denn der Artikel wurde erstmalig in dieser Zeitschrift veröffentlicht.
Link : http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/txt/wz-10808.pdf

Jetzt hat der Kultur- und Heimatverein die sog. „Seißenschmidt-Chronik“ scannen lassen und stellt sie geschichtsinteressierten Lesern online im Menue-Punkt „Belecker Geschichte“ auf der Homepage www.badulikum.de zur Verfügung.

Schwippbogen mit Belecker Motiven.

Dortmund hat ihn. Münster auch – und Werl sowieso. Als der Belecker Dirk Biermann den Eversberger Weihnachtsmarkt besuchte und die kunstvoll gefertigten Schwibbögen mit Eversberger Motiven entdeckte, dachte er spontan: „Das sollte es für Belecke auch geben!“ Er erkundigte sich bei den Verantwortlichen und erfuhr dass die stimmungsvollen Lichterbögen in der Jugendvollzugsanstalt Werl gefertigt worden waren. Und: Dass die hölzerne Fensterdekoration bei der Bevölkerung „eingeschlagen hat wie eine Bombe“. Mit diesen Informationen stieß er bei seinem Nachbarn Robert Ebbert von der Belecker Nachtwächterzunft, einer Untergruppierung des Kultur- und Heimatvereins, offene Türen ein.

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Vermietung des Mühlengeländes

Für die Vermietung des Mühlengeländes (nur Belecker Vereine) incl. Zeltverleih ist ab sofort

Christoph Linn, Kaspar-Bracht-Straße 13

59581 Warstein

Tel.:02902/989860 od. 0171/3666826

 

zuständig.

Westfälischer Heimatbund berichtet über den „Kleinen Speicher“

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Der Westfälische Heimatbund mit Sitz in Münster nimmt als Dachverband der ca. 550 örtlichen Heimatvereine und der ca. 650 ehrenamtlichen Ortsheimatpfleger in Westfalen Aufgaben der regionalen Heimat- und Kulturpflege wahr. Er vertritt einen Personenkreis von ca. 130.000 heimatverbundenen Menschen in Westfalen.

Er wurde 1915 für das Gebiet der damaligen Provinz Westfalen gegründet. Heute umfasst sein Tätigkeitsbereich den Landesteil Westfalen von Nordrhein-Westfalen. Menschen und Landschaften, Kultur, Sprache und Bauwerke machen Westfalen unverwechselbar – zur Heimat für alle, die hier leben und sich wohlfühlen.

Der Westfälische Heimatbund will diese Heimat bewahren und „in den Menschen, die in diesem Raum leben oder sich ihm zugehörig fühlen, will er das Bewusstsein der Zusammengehörigkeit wecken und vertiefen“ (§ 2 der Satzung). Dazu bündelt er ehrenamtliche Aktivitäten der Heimatpflege aus allen Regionen Westfalens unter einem gemeinsamen westfälischem Dach.

Link : http://www.lwl.org/LWL/Kultur/whb/whb1

„Heimatpflege in Westfalen“ ist die Zeitschrift zur Heimatpflege in Westfalen. Sie wird vom Westfälischen Heimatbund seit fast dreißig Jahren herausgegeben, erscheint im zweimonatigen Rhythmus und berichtet über verschiedene Projekte zur Heimatpflege.

Link : http://www.lwl.org/LWL/Kultur/whb/veroef/heimatpflege_west

In der nächsten Ausgabe ( 29. Jahrgang, 4/2016 ) erscheint ein Bericht über den „Kleinen Speicher“.