Belecke-Bücher nun auch ausleihbar

Kultur- und Heimatverein schenkt Stadtbücherei fünf Druckwerke

Klaus Arthur Feller und Hans-Jürgen Raulf vom Kultur- und Heimatverein Badulikum überreichten die Bände an Angelika Krüger, Leiterin der Stadtbücherei.

Belecke – Erst in der vergangenen Woche stellte der Kultur- und Heimatverein Badulikum seine neueste Ausgabe der Serie „Belecke. Lebendige Geschichte“ – „Uese Biäelske Platt“ vor. Nun überreichten Hans-Jürgen Raulf und Klaus Arthur Feller diesen Band an Angelika Krüger, Leiterin der Stadtbücherei in Stütings-Mühle.

Um diese Serie auch hier komplett ausleihen zu können, schenkten sie der Bücherei auch die ersten beiden Bände aus den Jahren 2013 und 2015: „Zeitreise – Quellen und Ereignisse der Belecker Geschichte“ und „Unsere Welt ist Karneval“. Wem diese drei Bände noch in seinem Sammlung fehlen, der kann sie auch komplett in einem Paket, genauso wie die neueste Ausgabe, in der Stadtbücherei kaufen.

Badulikum e.V. auf dem Belecker Weihnachtsmarkt

Der Kultur- und Heimatverein Badulikum e.V. (KuH) wird sich am Belecker Weihnachtsmarkt, der am kommenden Freitag seine Tore öffnet, beteiligen. Die Belecker Nachtwächter, eine Unterabteilung des KuH, werden ihre beliebten Schwibbögen in den Größen 70 cm und 60 cm incl. Unterbau sowie 20 cm für den Schreibtisch verkaufen, natürlich alles gestaltet mit Belecker Motiven. Zusätzlich werden weitere dekorative Weihnachtsartikel dargeboten, die in Kooperation mit der JVA Werl entwickelt wurden.

Am gleichen Stand kann man den Band III der Buchreihe „Belecke. Lebendige Geschichte“ der sich mit der plattdeutschen Sprache befasst, als Einzelband für 14,49 € kaufen. Oder aber man erwirbt die „Special Edition“, nämlich alle drei bisherigen Bände zum Sonderpreis von 39,00 € (statt 44,85 €). Dann hat man neben dem aktuellen Band auf einen Schlag sowohl Band I mit einer „Zeitreise“ durch die Belecker Geschichte als auch Band II, der sich mit der Historie des Belecker Karnevals befasst.

Buchvorstellung am 23.11.2018 in der Neuen Aula

Plattdeutsches Werk erscheint in der Buchreihe „Belecke. Lebendige Geschichte.“

Am 23. November 2018 wird um 19:30 Uhr in der Neuen Aula zu Belecke der III. Band der Buchreihe „Belecke. Lebendige Geschichte.“ unter dem Titel „Uese Biäelske Platt“ mit einem interessanten Kurzprogramm vorgesellt. Das von Peter Wessel herausgegebene Werk nimmt den Leser mit auf eine kulturelle Reise in die niederdeutsche Sprache. Es informiert anschaulich und vor allem auch in hinzugesetzter hochdeutscher Übersetzung in reich bebilderter Fassung über das Sauerländer Platt, nicht zuletzt wie es in Belecke immer noch hier und da gesprochen wird. Und man findet am Ende des Buches eine CD mit plattdeutschen Wort- und Liedbeiträgen.

Hans-Jürgen Raulf, Vorsitzender des Kultur- und Heimatvereins Badulikum e.V. (KuH), lädt alle Beleckerinnen und Belecker, aber nicht zuletzt auch die Freunde der plattdeutschen Sprache aus dem näheren und weiteren Umkreis herzlich ein, an der Buchvorstellung teilzunehmen. Ein abwechslungsreiches Programm im lockeren Rahmen ist in Vorbereitung. Nach der Begrüßung durch den KuH-Vorsitzenden und dem Buchherausgeber wird das Werk launig und informativ durch Klaus-Arthur Feller vorgestellt. Es folgen in lockerer Reihenfolge Beiträge der „Biäelske Plattduitsken Schaule“, des „Belecker Männerchores St. Pankratius“ und am Klavier von Chordirigent Martin Krömer. Hans Jürgen Raulf verspricht: „Das wird ein unterhaltsamer und fröhlicher Abend – auch für all` diejenigen, die der plattdeutschen Sprache nicht mächtig sind.“

Bei der Buchvorstellung können erstmalig die zum Vorzugspreis verkauften Gutscheine gegen Übergabe des druckfrischen Werkes eingelöst werden. Auch ein käuflicher Erwerb zum Preis von 14,95 EUR ohne Gutschein ist natürlich möglich.

Belecker Platt bleibt lebendig

Vorverkauf des Buches „Uese Biäelske Platt“ hat begonnen

In der vergangenen Woche begann der Vorverkauf von Band III der Belecker Buchreihe „Belecke. Lebendige Geschichte.“ Der neueste Band, herausgegeben von Peter Wessel, beschäftigt sich mit der plattdeutschen Sprache in der ehemaligen Badestadt, was unter verschiedenen Gesichtspunkten beleuchtet wird. Im Mittelpunkt stehen dabei Erzählungen aus der Geschichte und dem Brauchtum Beleckes, auf der jeweils gegenüberliegenden Seite ins Hochdeutsche übersetzt. Aber auch allgemeine Ausführungen zur Historie der niederdeutschen Sprache sowie zu Grammatik und Sprachlehre beinhaltet das Buch. Hans-Jürgen Raulf, Vorsitzender des Kultur- und Heimatvereins Badulikum e.V. (KuH), ergänzt: „Als besonderes Highlight findet man, in das Buch eingeheftet, eine CD mit verschiedenen Hörproben aus unserem plattdeutschen Buch. Immerhin 3½ Stunden gesprochenes und gesungenes Plattdeutsch sind dabei unter Mithilfe vieler Akteure zusammen gekommen!“ Weiterlesen

Beleckes Geschichte bleibt lebendig

Band III zur plattdeutschen Sprache in Kürze fertig / Vorverkauf startet am 4. Oktober

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Werbeplakat für Band III der Reihe „Uese Biäelske Platt“

„Uese Biäelske Platt“, das ist der Titel des neuesten Bandes der Buchreihe „Belecke. Lebendige Geschichte.“ Es handelt sich bereits um den dritten Band der von dem Kultur- und Heimatverein Badulikum e. V. herausgegebenen Buchreihe, die im Jubiläumsjahr „1075 Jahre Belecke“, also 2013, begonnen wurde. Jeder Band widmet sich einem speziellen Thema. In Band I, herausgegeben von Werner Rellecke, war es eine Zeitreise vom Jahr 2013 in das Jahr 938. Band II widmete sich im Jubiläumsjahr der beiden Belecker Karnevalsvereine der Geschichte der Belecker Fastnacht und wurde von GBK und JuKa `56 herausgegeben. Der nun zur Veröffentlichung vorgesehene Band III macht auf unterschiedlichste Art und Weise die plattdeutsche Sprache, wie sie in Belecke noch hier und da gesprochen wird, lebendig und wird von Peter Wessel herausgegeben.

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Digitale Zeitreise: – Historische Zeitungen aus NRW gehen online

Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern? Von wegen! Historische Zeitungen bieten kulturhistorische Informationen, dokumentieren das Weltgeschehen und sind auch noch nach vielen Jahrzehnten oder Jahrhunderten aussagekräftige Zeugen des Alltags. „Gibt es das auch digital?“, lautet inzwischen eine der meistgestellten Fragen im Institut für Zeitungsforschung an der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund.

Die Antwort lautet: Ja! Ab heute ( 04.07.18 ) kann auch die historische Presse Nordrhein-Westfalens online gelesen werden. Das digitale Zeitungsportal zeit.punktNRW, in dem die ersten regionalen Titel abrufbar sind, ist ab heute online. Den „roten Knopf“ drückte Beate Möllers vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, das das Verbundprojekt der Universitäts- und Landesbibliotheken Bonn und Münster und des Archiv- und Fortbildungszentrums des Landschaftsverbands Rheinland fördert.

Das Angebot ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig. Die Nutzerinnen und Nutzer haben verschiedene Möglichkeiten, im Portal zu suchen: über den Zeitungstitel, über einen bestimmten Zeitraum, über einen Ort oder eine Karte.

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Neue Stromerzeugung an Stütings Mühle

Neue Turbine in Stütings-Mühle eingebaut

Strom produzierte man schon seit 1905 in Stütings-Mühle. Zunächst nur für den eigenen Betrieb und später auch für die erste Straßenbeleuchtung in der Bahnhofstraße. Doch um 1960, als der letzte Müller Beda Stüting verstarb und das Gebäude abgerissen wurde, lag alles brach. Doch die Stromerzeugungsanlage blieb erhalten und wurde 1964 überarbeitet, es wurde sogar ein neuer Generator eingebaut.

Mit Erich Kaup, ein gewiefter Techniker, der sich mit alternativen Energien schon lange befasste, fand der Arbeitskreis Mühlrad den richtigen Mann. Mit ihm erneuerten sie 1991 die Turbinensteuerung und für die Stromerzeugung und nutzten den Generator von 1964. In die Anlage wurde eine neue Rechenanlage eingebaut und zusammen mit den Wehren funktionierte alles vollautomatisch. Seit dem diese, für die damalige Zeit hochmoderne elektrische Steuerung eingebaut ist, produzierte die Anlage jedes Jahr 120000 bis 150000 Kilowattstunden Strom.

Dass liegt jetzt 27 Jahre zurück und die bewährte Technik wurde in den letzten Jahren immer anfälliger, Ersatzteile waren immer schwieriger zu beschaffen, die Techniker und Bediener der Anlage schieden aus dem ehrenamtlichen Dienst aus. Das Know-How geriet immer mehr in Vergessenheit oder wurde nicht durchgängig dokumentiert. Für das junge Team war es immer schwieriger die Fehler zu beheben.

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Internetportal „Westfälische Geschichte“

Eine fast unübersehbare Fülle von Informationen bietet das Internetportal „Westfälische Geschichte“, das vom LWL betrieben wird.

Wer sich dabei für Veranstaltungen und Publikationen zu diesem Thema interessiert, kann sich für den Newsletter anmelden, der täglich über Austellungen und Vorträge im Einzugsbereich des LWL informiert und regelmäßig alle Zeitschriften und Bücher zur Geschichte Westfalens vorstellt.

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