Weihnachtssingen der Belecker Nachtwächterzunft

Auch in diesem Jahr findet das  traditionelle Weihnachtssingen der Belecker Nachtwächterzunft statt.

Zusammen mit Mitgliedern der Musikvereinigung Belecke, wollen die Nachtwächter die Bevölkerung am Samstag, den 23. Dezember 2017 auf das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmen.

Nachfolgend die Stationen und Uhrzeiten:

17:30 Uhr                             Rabenknapp ( Haus Hoffmeister Nr. 31)

18:00 Uhr                             Hamacherring  (Haus Gosselke Nr. 36)

18:40 Uhr                             Wilkestrasse (Haus Jesse)

19:15 Uhr                             Pankratiuskirche (nach der Abendmesse)

                                             Übernahme des Friedenslichtes von den

                                             Pfadfindern

20:30 Uhr                             Ecke Waldstraße /Silbkestraße

21:00 Uhr                             Ecke Sellerweg / Berliner Straße

21:30 Uhr                             Ecke Josef-Löbbecke-Straße / Goethestraße

Das alte Gedicht zum „Belecker Sturmtag“ im Original

Im Jahr 2018 bringt der Kultur-und Heimatverein BADULIKUM den dritten Band seiner Buchreihe „Belecke. Lebendige Geschichte.“ mit dem Titel „Uese Biäelske Platt“ heraus. Bei den Recherchen zu diesem Buch tauchte nun der Originalabdruck des Gedichtes zum Sturmtag auf, das Generationen von Beleckern in der Schule gelernt haben : „Als die Woche vor Pfingsten war,…“
Das Gedicht ist erschienen in :
„Hageröschen aus dem Herzogtum Westfalen : d.i. Legenden, Sagen und Geschichten, auch Schwänke, wo der Schelm drin lacht, Gebräuch‘ und Sitten, nebst Gesichten der Birkenbäumer Völkerschlacht / in Alltagsworten u. Gedichten geschildert u. ans Licht gebr. von Peter Sömer“ Erschienen im Jahr 1892 in Paderborn, gedruckt von der Bonifatius-Druckerei. Weiterlesen

Heimatpflege in Westfalen

„Heimatpflege in Westfalen“ 3/2017 online
„Mit dem Blick auf die Frage, welchen Beitrag die Heimatvereine zur Erhaltung des kulturellen Erbes leisten, ist festzustellen, dass wir in den Heimatvereinen ein Potenzial von ehrenamtlich engagierten Menschen finden, die sich aktiv für die Erhaltung und Wertschätzung des kulturellen Erbes einsetzen. Besonders im ländlichen Raum sind sie wichtige Kooperationspartner für die Hauptamtlichen, oftmals auch die einzigen, die sich für das kulturelle Erbe und seine Tradierung stark machen.“
Zu diesem Ergebnis kommt der WHB in der Auswertung einer Umfrage bei den westfälischen Heimatvereinen.
Die komplette Auswertung und vieles mehr kann man in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift des WHB nachlesen.
Link : http://www.lwl.org/367-download/Heimatpflege/2017/HiW_3_2017_RZ_INet.pdf